Angst vor Wespen

Einige Menschen haben eine panische Angst vor einem Wespenstich. Besonders Menschen mit einer Insektengift-Allergie. In der Regel entsteht die panische Angst aber auch später nach einem Wespenstich. Betroffen sein kann davon jeder. Alleine der Gedanke an die nächste Begegnung mit einer Wespe oder Biene löst diese Angst aus. In diesem Fall raten wir zu einer kleinen Therapie, die bestehende Ängste mindern oder sogar ganz beseitigen kann. Ansprechpartner dafür ist ein allergologisch geschulter Facharzt. Zunächst wird dieser überhaupt untersuchen, ob bei Ihnen eine Insektengift-Allergie vorliegt. Dazu erfolgt ein Hauttest. Sollte der Test positiv sein, erfolgt eine ausführliche Beratung. Betroffene Patienten werden zudem mit einem Notfallset ausgestattet. Eine weitere Behandlung erfolgt im Anschluss, die sich über einen Zeitraum von 3 bis 5 Jahren ziehen kann. Eine Spritze wird alle 4 – 10 Wochen gesetzt.

Angst vor Wespenstich nehmen

Aber auch nicht Allergiker sind häufig nach einem Wespenstich von panischer Angst betroffen. Auch hier gibt es Ansätze. In einigen Fällen rät der Arzt dann zu einer Hyposensensibilisierung. Dabei handelt es sich um eine Art Immuntherapie. Diese kann bereits nach kurzer Zeit Wirkung zeigen.

Angst unbedingt bekämpfen
In unserem Ratgeber zum Wespenstich haben wir bereits aufgeführt, welche Wirkung der Stich haben kann. Maßgeblich ist das Verhalten der betroffenen Person. Wer unter besonderen Ängsten dabei leidet, wird besonders panisch reagieren, wenn sich eine Wespe nähert. Umso größer ist die Gefahr, dass ein Wespenstich erfolgt. Die Angst verhindert, das normale ruhige Verhalten, was in einem solchen Moment angeraten wird. Aus diesem Grund sollten Sie unbedingt Rücksprache mit dem Arzt halten, damit entsprechende Sensibilisierungsmaßnahmen eingeleitet werden können.

Dauer 1 – 2 Wochen

Die Therapie zeigt bereits nach wenigen Tagen Wirkung. In der Regel umfasst die Behandlung eine Dauer von 7 – 9 Tagen. Bereits danach ist schon eine deutliche Abschwächung bemerkbar. Eine weitere Anschlussbehandlung kann erfolgen/notwendig sein, damit das Brummen von Wespen und Co. seinen Schrecken verliert. Damit wird auch das Risiko für den Wespenstich deutlich geringer.

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